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Freiberger Zeitzeugnis e.V.

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09599 Freiberg

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Veranstaltungen

Ausstellung

"Wenn nicht ein Wunder geschieht, halten wir es nicht aus"

Wie jüdische Mädchen und Frauen des KZ-Außenlagers Freiberg Kriegsende und Befreiung erlebten. 

 

7. November 2020 bis 27. Januar 2021

Petrikirche Freiberg

Eintritt frei 

 

Im Frühjahr 1945 fand der Zweite Weltkrieg ein Ende und Deutschland wurde von der Herrschaft des Nationalsozialismus befreit. Im Freiberger Außenlager des KZ Flossenbürg am Schachtweg waren zu dieser Zeit rund 1000 jüdische Frauen und Mädchen gefangen, die als Zwangsarbeiterinnen im heutigen Landratsamtsgebäude Teile für ein Flugzeug fertigten, das in den letzten Kriegsmonaten noch den erhofften „Endsieg“ für Deutschland bringen sollte. Die Gefangenen lebten unter katastrophalen Bedingungen und sehnten Kriegsende und Befreiung herbei, stets hin- und hergerissen zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Die Ausstellung des Freiberger Zeitzeugnis e.V. zeichnet in eindrucksvoller Weise und durch viele Zitate den Leidensweg der damals Gefangenen und die Befreiung nach, angefangen bei der Deportation im sogenannten „Rassenkrieg“ über die Ausbeutung als Zwangsarbeiterinnen, den Todeszug zur Evakuierung in das KZ Mauthausen bis hin zu den Ereignissen rund um das Kriegsende und den Neubeginn in Freiberg.

 

Ergänzt wird die Ausstellung durch Bilder und Collagen der US-Künstlerin Jana Zimmer, deren Mutter eine Überlebende des Holocaust und eine der jüdischen Zwangsarbeiterinnen in Freiberg war.